Bei 11Freunde.de bin ich über dieses Interview mit Karl-Heinz Riedle gespolpert. Nett, aber nichts Besonderes. Hinterher habe ich noch eben bei seinem Wikipedia-Eintrag vorbeigeschaut, wo ich mit Entsetzen in den Augen entdeckte, daß Kalle ja nicht nur deutscher Meister mit dem ruhmreichen SV Werder Bremen geworden ist (das war mir dann doch bekannt), nein, er hat auch zwei Jahre das Trikot des Liverpool FC getragen. Mir war seine Fulham-Episode noch Hinterkopf, aber die Jahre an der Merseyside habe ich irgendwie nicht mitbekommen. Was habe ich 1997-99 gemacht? Keine Ahnung. Aber ich weiß jetzt, was Kalle gemacht hat.
Das Archiv für Juni, 2009
Der Krieg, der keinen interessiert
Internet Explorer, Firefox, Safari, Chrome, Opera: eine Menge Programme zum Internetsurfen buhlen um die Gunst des Nutzers. Und in Techie-Kreisen wird das Ganze erbittert ausgetragen: sehr schnell werden dort aus verliebten Nutzern Evangelisten, die den Browser ihrer Wahl jedem auf’s Auge drücken wollen. Doch wen interessiert eigentlich, mit welchem Browser gesurft wird?
Der alte Mann und der Western
Meine Mission, alle Jennifer-Lopez-Filme zu schauen, ist eine ziemlich harte. Im Grunde hat J-Lo nur zwei gute Filme als Hauptdarstellerin hinbekommen: “Out Of Sight” und “U-Turn” , zwei Filme unter der Regie von zwei Könnern. Der Rest… oje, der Rest! Letzte Woche ist mir aber doch noch ein kleines, funkelndes Juwel unter die Augen gekommen.
FC Opera United
Man könnte das, was Opera heute vorgestellt halt, den “Friends’ Club Opera United” nennen. Die Norweger wollten nicht weniger als das Internet neu erfinden , aber was ist es geworden: eine Peer-To-Peer-Möglichkeit.
Post-It-Art
Ich habe neulich schon einmal ein Video verlinkt mit Späßken, die man mit Post-Its machen kann. Es geht aber auch anders.
Die Neuerfindung des Internets
Auf dicke Hose machen: für nächste Woche kündigt Opera nicht weniger als die Neuerfindung des Internets an. Dann erscheint aller Voraussicht nach Version 9.10 des leider viel zu wenig verbreiteten Browsers. Wie bahnbrechend das Stück Software sein wird? Niemand weiß etwas Genaues.
Starsucks
In Deutschland verkauft der SPIEGEL seine “Hausmitteilung” und es gibt ein riesen Bohei. In den USA geht sowas viel… äh… “besser”. Oder ekliger. Wie man es sieht. Ich würde sagen “ekliger”, Kerner würde sicher sagen “besser”. Aber ich will nicht zuviele Fässer aufmachen.
Wenn die roten Säbel glühen
Letzte Woche ging in Los Angeles die E3 zuende. Ich habe mich noch gar nicht durch den Wust an Trailern geschaut, aber einer hat mich bisher von Socken gehauen. Der cinematic trailer zu “Star Wars: The Old Republic” von Bioware/LucasArts. Der Trailer ist so sensationell bombastisch, da können die unsäglichen Episoden I-III einpacken.
We have to get back, Marge, we have to get back!
Die großartige Serie “Lost” hat es noch nicht bis in eine Episode der “Simpsons” geschafft, aber wie die einzelnen Charaktere aussehen könnten, zeigt der Springfield Punk, der sich einen Spaß daraus macht, seine Lieblinge der Popkultur in gelbe Wesen zu verwandeln.
Glasvegas 90210
Einen Monat nichts gebloggt. Das ist ein laaanger Zeitraum, in dem ich weder Zeit noch Nerv hatte, von anderen Leuten abzuschreiben etwas zu schreiben. Traurig, aber wahr. Fast wie ein kalter Entzug. To come back with a vengeance (und weil ich lange nichts mehr über Glasvegas gebloggt habe), gibt es ein Beispiel für eine kommerzialisierte Lieblingsband. Klar, jemand der Glasvegas hört gehört eigentlich nicht zum Zielpublikum von “90210″, der zuschauerlosen und beschämend schlechten Neuauflage einer erfolgreichen, aber auch ekligen Hochglanz-Soap der 90er. In Folge 20 erwischte es mich gleich zu Beginn eiskalt.
Potpourri
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Heiße Ware
verbeugung vor
Meta
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