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Der Krieg, der keinen interessiert

Internet Explorer, Firefox, Safari, Chrome, Opera: eine Menge Programme zum Internetsurfen buhlen um die Gunst des Nutzers. Und in Techie-Kreisen wird das Ganze erbittert ausgetragen: sehr schnell werden dort aus verliebten Nutzern Evangelisten, die den Browser ihrer Wahl jedem auf’s Auge drücken wollen. Doch wen interessiert eigentlich, mit welchem Browser gesurft wird?

Ein paar Mitarbeiter des Google Creative Lab in New York haben sich ein Mikro und eine Kamera geschnappt und den Mann und die Frau von der Straße gefragt, was ein Browser sei. Herausgekommen sind urkomische zweieinhalb Minuten.

[via Techcrunch]

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