Man könnte das, was Opera heute vorgestellt halt, den “Friends’ Club Opera United” nennen. Die Norweger wollten nicht weniger als das Internet neu erfinden , aber was ist es geworden: eine Peer-To-Peer-Möglichkeit.

Ich muß gestehen, so ganz habe ich das Konzept von “Opera United” noch nicht verstanden. Ich werde es wohl bei Erscheinen von Opera 10 erst einmal ausprobieren müssen, bevor ich mir eine abschließende Bewertung erlaube.
Aber nach jetzigem, fixem Drübersehen sieht es für mich einfach nur nach einer Möglichkeit aus, Daten mit Freunden auszutauschen, und das sehr langsam: über die eigene Upload-Funktion geht es über den Proxy-Server von Opera und von da zum Freund: Highspeed wird man da nicht erwarten können.
In einem Video zeigen die Operisten , wie sie sich ihre bahnbrechende Neuerfindung vorgestellt haben:
Promo-Kram eben. Da ist man hinterher genauso schlau wie vorher.
Opera 10 soll noch 2009 erscheinen.
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