Einen Monat nichts gebloggt. Das ist ein laaanger Zeitraum, in dem ich weder Zeit noch Nerv hatte, von anderen Leuten abzuschreiben etwas zu schreiben. Traurig, aber wahr. Fast wie ein kalter Entzug. To come back with a vengeance (und weil ich lange nichts mehr über Glasvegas gebloggt habe), gibt es ein Beispiel für eine kommerzialisierte Lieblingsband. Klar, jemand der Glasvegas hört gehört eigentlich nicht zum Zielpublikum von “90210″, der zuschauerlosen und beschämend schlechten Neuauflage einer erfolgreichen, aber auch ekligen Hochglanz-Soap der 90er. In Folge 20 erwischte es mich gleich zu Beginn eiskalt.
Glasvegas get bitched by 90210
Das ist grausig. Einfach grausig. Ich hoffe, die Schotten haben einen guten Batzen Geld für die Verwertung abgegriffen.
Bei “90210″ geht es mir wie der süßen Annie: “I just wanna say byyyeee.” Aber ich kriege es nicht hin. Guilty Pleasure. Dabei fühle ich mich beim Zuschauen immer wie der an ein Stück Holz gepinnte Big Mouth Billy Bass: “Take me to the river (To drown myself)”. Allerdings habe ich mir geschworen, so lange auszuharren, bis er kommt: Dylan McKay, der coolste Kerl des Fernsehens vor (=zeitlich) und nach (=wertig) Dr Doug Ross. Warten auf Dylan. Fast schon beckettig.
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