Erst 0:0 gegen den zyprischen Niemand Famagusta verlieren, dann 5:2 in München triumphieren – das kann zur Zeit nur Werder. Neun Jahre nach Boris Beckers Karriereende hat der deutsche Sport endlich wieder eine Drama-Queen.
Dirk Gieselmann schreibt für 11Freunde über das Auf und Ab der Weser-Elf. Und macht mir Angst.
Es mag duchaus sein, daß Boris Becker für Tenniserfolge und dergleichen steht, aber das ist Vergangenheit. Momentan steht sein Name vielmehr für zwei wenig erstrebenswerte Züge: Hirnlosigkeit und Herumhuren.
Sollte Werders Einkauf von Carlos Alberto ein erstes Zeichen der Beckerisierung gewesen sein?
Ich mache mir Sorgen, Mama.
(Letzter Satz courtesy of Wladimir Kaminer)
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